Alzheimer-Durchbruch 2025: Erste krankheitsmodifizierende Therapien nach 23 Jahren Stillstand
• Dr. med. univ. Daniel Pehböck, DESA / 0 Kommentare

Alzheimer-Durchbruch 2025: Erste krankheitsmodifizierende Therapien nach 23 Jahren Stillstand


Ein historischer Meilenstein in der Neurologie: Nach mehr als zwei Jahrzehnten ohne therapeutischen Fortschritt stehen Ärzten in Österreich und Deutschland erstmals wieder neue Behandlungsoptionen bei Morbus Alzheimer zur Verfügung. Was bedeutet das für die Praxis?

Lesedauer: 8 Minuten | Zielgruppe: Neurologen, Psychiater, Geriater, Allgemeinmediziner


Das Ende einer 23-jährigen Durststrecke

Als Arzt mit intensivmedizinischer Erfahrung an der Universitätsklinik Innsbruck habe ich zahlreiche Alzheimer-Patienten und ihre Angehörigen begleitet. Die Hilflosigkeit angesichts des unaufhaltsamen kognitiven Verfalls war für alle Beteiligten belastend. Seit 2002 – dem Jahr der letzten Alzheimer-Zulassung – mussten wir uns auf rein symptomatische Therapien beschränken, die den Krankheitsverlauf nicht aufhalten konnten.

2025 markiert eine Zeitenwende: Mit Lecanemab (Leqembi®) wurde im November 2024 der erste Antikörper zugelassen, der nicht nur Symptome lindert, sondern in den Krankheitsprozess selbst eingreift. Kurz darauf folgte Donanemab, dessen Zulassungsverfahren ebenfalls abgeschlossen wurde.

Die nüchternen Zahlen

In Österreich leben derzeit etwa 130.000 Menschen mit Demenz, davon rund 60-70% mit Alzheimer-Demenz. In Deutschland sind es etwa 1,8 Millionen Betroffene. Bis 2050 wird sich diese Zahl verdoppeln – eine demografische Herausforderung, die unser Gesundheitssystem massiv belasten wird.

Die volkswirtschaftlichen Kosten der Alzheimer-Erkrankung betragen in Österreich jährlich etwa 2,5 Milliarden Euro, in Deutschland über 40 Milliarden Euro – für Pflege, medizinische Versorgung und Produktivitätsverlust.


Der wissenschaftliche Durchbruch: Amyloid-Beta im Visier

Die Amyloid-Hypothese – endlich bestätigt?

Seit Jahrzehnten diskutiert die Neurologie die Amyloid-Kaskaden-Hypothese: Demnach lagern sich Beta-Amyloid-Plaques zwischen den Nervenzellen ab und lösen eine Kaskade aus, die letztlich zum Untergang von Neuronen führt. Trotz intensiver Forschung scheiterten bisher alle Versuche, diese Plaques therapeutisch zu bekämpfen.

Lecanemab ist anders: Der humanisierte monoklonale IgG1-Antikörper bindet selektiv an lösliche Amyloid-Beta-Protofibrillen – also an jene Zwischenformen, die besonders toxisch für Nervenzellen sind. Im Gegensatz zu früheren Ansätzen richtet sich Lecanemab nicht primär gegen die bereits abgelagerten Plaques, sondern gegen die pathogenen Vorläuferformen.

Studiendaten aus der Clarity-AD-Studie

Die zulassungsrelevante Clarity-AD-Studie umfasste 1.795 Patienten mit früher Alzheimer-Erkrankung und leichter kognitiver Beeinträchtigung (MCI) oder leichter Demenz. Die Teilnehmer erhielten über 18 Monate alle zwei Wochen 10 mg/kg Lecanemab intravenös.

Primärer Endpunkt: Die Veränderung im CDR-SB (Clinical Dementia Rating-Sum of Boxes) betrug:

  • Lecanemab: +1,21 Punkte
  • Placebo: +1,66 Punkte
  • Unterschied: -0,45 Punkte (p<0,001)

In der Praxis bedeutet das: Die Krankheitsprogression wurde um etwa 27% verlangsamt – statistisch hochsignifikant, klinisch jedoch moderat. Der Unterschied entspricht etwa 5-7 Monaten verzögertem kognitivem Abbau.

Sekundäre Endpunkte zeigten:

  • Reduktion der Amyloid-Plaque-Last um 68% (PET-Bildgebung)
  • Geringeren Abbau in Alltagsfunktionen (ADCS-ADL)
  • Bessere Ergebnisse im ADAS-Cog14 (kognitiver Test)

Für wen kommt die Therapie in Frage? Klare Einschlusskriterien

Die Euphorie über den Durchbruch muss durch realistische Einschätzung gemäßigt werden. Lecanemab ist keine Therapie für alle Alzheimer-Patienten.

Indikation: Nur Frühstadium

Zugelassen ist Lecanemab ausschließlich für:

  • Frühes Stadium der Alzheimer-Krankheit
  • Bestätigte Amyloid-Pathologie im Gehirn
  • Leichte kognitive Beeinträchtigung (MCI) oder
  • Leichte Demenz (MMSE ≥ 20 Punkte)

Ausschlusskriterien:

  • Fortgeschrittene Demenz (MMSE < 20)
  • Mikroblutungen (> 4 im MRT)
  • Oberflächliche Siderose
  • Antikoagulation (relatives Risiko)
  • APOE4-Homozygotie (erhöhtes ARIA-Risiko)

Die diagnostische Hürde: Biomarker-Nachweis erforderlich

Anders als bei der bisherigen Alzheimer-Diagnostik, die primär klinisch erfolgte, erfordert die Lecanemab-Therapie den objektiven Nachweis der Amyloid-Pathologie. Das stellt Praxen vor Herausforderungen.

Drei Nachweismöglichkeiten:

1. Amyloid-PET (Positronen-Emissions-Tomographie)

  • Visualisierung der Amyloid-Plaques
  • Kosten: ca. 1.500-2.500 Euro
  • Verfügbarkeit: Nur in universitären Zentren (Wien, Graz, Innsbruck, Salzburg)
  • Strahlenbelastung: Ja
  • Dauer: ca. 90 Minuten

2. Liquor-Punktion (CSF-Analyse)

  • Bestimmung von Aβ42/Aβ40-Ratio, Tau-Protein, phospho-Tau
  • Kosten: ca. 300-500 Euro
  • Verfügbarkeit: Neurologische Abteilungen, spezialisierte Praxen
  • Invasiv: Lumbalpunktion erforderlich
  • Sensitivität/Spezifität: > 90%

3. Blut-Biomarker (experimentell)

  • Phospho-Tau217, Aβ42/40-Ratio
  • Noch nicht Standard, aber vielversprechend
  • Möglicherweise bald als Screening verfügbar

Genetische Testung (APOE-Status): Empfohlen zur Risikoabschätzung für ARIA (Amyloid-Related Imaging Abnormalities). APOE4-Homozygote haben ein deutlich höheres Risiko für zerebrale Mikroblutungen und Ödeme unter Therapie.


Praktische Umsetzung: Von der Diagnose bis zur Infusion

Der Therapiepfad in der österreichischen Praxis

Schritt 1: Klinische Verdachtsdiagnose

  • Ausführliche Anamnese (Patient + Angehörige)
  • Neuropsychologische Testung (MMSE, MoCA, CERAD)
  • Ausschluss anderer Demenzursachen
  • Basis-Labor, Schilddrüse, Vitamin B12

Schritt 2: Bildgebung

  • MRT Schädel (Ausschluss vaskuläre Demenz, Tumoren, NPH)
  • Beurteilung Mikroblutungen, Siderose
  • Baseline für spätere ARIA-Überwachung

Schritt 3: Biomarker-Diagnostik

  • Liquorpunktion oder Amyloid-PET
  • APOE-Genotypisierung

Schritt 4: Aufklärung und Shared Decision Making

  • Realistische Erwartungen kommunizieren
  • Nebenwirkungsprofil besprechen
  • Infusionsschema erklären
  • Kosten klären (noch keine Kassenleistung!)

Schritt 5: Therapiebeginn

  • Intravenöse Infusion alle 2 Wochen
  • Dosis: 10 mg/kg Körpergewicht
  • Dauer pro Infusion: ca. 1 Stunde
  • Setting: Neurologie-Ambulanz oder Tagesklinik

Schritt 6: Monitoring

  • MRT nach 3, 6, 9, 12 Monaten (ARIA-Überwachung)
  • Klinische Kontrollen alle 3 Monate
  • Neuropsychologische Re-Testung alle 6 Monate

Das Nebenwirkungsprofil: ARIA als Hauptrisiko

Amyloid-Related Imaging Abnormalities (ARIA)

Die wichtigste und potenziell gefährliche Nebenwirkung sind ARIA – radiologisch nachweisbare Veränderungen im Zusammenhang mit der Amyloid-Elimination:

ARIA-E (Edema/Effusion):

  • Vasogene Ödeme, meist temporal
  • Häufigkeit: ~13% unter Lecanemab
  • Meist asymptomatisch
  • Bei Symptomen: Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Gangstörung
  • Management: Pausierung, ggf. Kortikosteroide

ARIA-H (Hemorrhage):

  • Mikroblutungen, oberflächliche Siderose
  • Häufigkeit: ~17% unter Lecanemab
  • Meist asymptomatisch
  • Risiko erhöht bei APOE4-Homozygoten (bis zu 30%)

Weitere Nebenwirkungen:

  • Infusionsreaktionen: ~26% (meist mild)
  • Kopfschmerzen: ~11%
  • Übelkeit: ~7%
  • Stürze: Erhöhte Vigilanz erforderlich

Wichtig für die Praxis: APOE4/4-Träger haben ein 3-4fach höheres ARIA-Risiko. Bei diesen Patienten ist besonders engmaschiges MRT-Monitoring erforderlich.


Die Kostenfrage: Wer zahlt die Therapie?

Preisgestaltung und Erstattung

Therapiekosten Lecanemab:

  • Jahreskosten: ca. 26.500 Euro pro Patient
  • Nicht inkludiert: Diagnostik, Monitoring-MRTs, Infusionskosten
  • Gesamtkosten pro Patient/Jahr: ca. 35.000-40.000 Euro

Status in Österreich (Stand Januar 2025):

  • Noch keine Aufnahme in den Erstattungskodex
  • Keine Kassenleistung
  • Individuelle Kostenübernahme bei Sozialversicherungen in Einzelfällen möglich
  • Private Krankenversicherungen: Klärung im Einzelfall

Status in Deutschland:

  • AMNOG-Verfahren (frühe Nutzenbewertung) läuft
  • G-BA muss Zusatznutzen bewerten
  • Erstattung voraussichtlich ab Mitte 2025

Ethische Dimension: Der hohe Preis bei moderatem klinischen Nutzen führt zu intensiven Debatten. Kosteneffektivitäts-Analysen aus den USA zeigen ein ungünstiges Kosten-Nutzen-Verhältnis. Die Frage, ob Gesundheitssysteme diese Kosten für eine Progressionsverzögerung von Monaten tragen sollen, bleibt kontrovers.


Zweites Präparat: Donanemab als Alternative

Kurz nach Lecanemab erhielt auch Donanemab (Eli Lilly) die Zulassung. Einige Unterschiede:

Wirkmechanismus: Richtet sich gegen aggregiertes, unlösliches Amyloid-Beta (N3pG-modifiziert)

Dosierung: Alle 4 Wochen intravenös (praktischer für Patienten)

Besonderheit: Therapiebeendigung bei Plaque-Clearance möglich (Amyloid-PET negativ)

Studien (TRAILBLAZER-ALZ2):

  • 35% Verlangsamung der Progression (vs. 27% bei Lecanemab)
  • Ähnliches ARIA-Risiko
  • Möglicherweise stärkere Wirkung, aber auch mehr Nebenwirkungen

Praktische Überlegung: Donanemab könnte durch die monatliche Gabe und die Möglichkeit der Therapiebeendigung Vorteile im Praxisalltag bieten.


Ausblick: Was kommt als Nächstes?

Weitere Antikörper in der Pipeline

Remternetug: Subkutane Gabe möglich – deutliche Verbesserung der Praktikabilität

Gantenerumab: In fortgeschrittenen Studien, subkutane Selbstinjektion

Solanezumab: Fokus auf lösliches Amyloid-Beta

Kombinations-Therapien

Zukunftsweisend könnten Multi-Target-Ansätze sein:

  • Amyloid-Antikörper + Tau-Inhibitoren
  • Neuroprotektion + Amyloid-Reduktion
  • Anti-inflammatorische Komponenten

Präventive Ansätze

Die spannendste Frage: Können wir Alzheimer verhindern? Studien untersuchen Antikörper bei asymptomatischen Personen mit Amyloid-Positivität. Falls erfolgreich, könnte das die Demenz-Epidemiologie revolutionieren.

Orale Therapien

Mehrere Pharmaunternehmen entwickeln orale Small Molecules, die:

  • Amyloid-Aggregation hemmen
  • Tau-Phosphorylierung reduzieren
  • Neuroinflammation dämpfen

Diese wären deutlich einfacher anwendbar als Infusionstherapien.


Praktische Empfehlungen für Ärzte in Österreich und Tirol

Wer sollte auf Alzheimer-Frühdiagnostik gescreent werden?

High-Risk-Gruppen:

  • Subjektive kognitive Beeinträchtigung + positive Familienanamnese
  • MCI mit amnestischem Profil
  • Atypische Präsentationen (< 65 Jahre)
  • Rapid progressive Verläufe

Screening-Tools in der Praxis:

  • MoCA (Montreal Cognitive Assessment): Sensitiver als MMSE
  • DemTect: Deutschsprachig validiert, 10 Minuten
  • CERAD-Testbatterie: Goldstandard, ca. 30 Minuten

Überweisungskriterien

Wann an Memory-Klinik überweisen?:

  • MoCA < 26 Punkte bei Hochschulabschluss
  • MoCA < 23 Punkte generell
  • Funktionelle Beeinträchtigung im Alltag (IADL)
  • Diskrepanz zwischen Selbst- und Fremdeinschätzung
  • Rascher Abbau (< 1 Jahr)

Memory-Kliniken in Österreich:

  • Universitätsklinik Innsbruck: Neurologie-Ambulanz
  • Wien: AKH, SMZ-Ost
  • Graz: LKH-Universitätsklinikum
  • Salzburg: PMU/Uniklinikum

Aufklärung von Patienten und Angehörigen

Was sage ich meinen Patienten?

"Die neuen Antikörper-Therapien sind ein wichtiger Fortschritt, aber kein Wundermittel. Sie können die Erkrankung verlangsamen, nicht stoppen. Im besten Fall gewinnen wir mehrere Monate, in denen die Alltagsfähigkeiten erhalten bleiben. Die Therapie ist aufwendig, kostenintensiv und nicht frei von Risiken. Ob sie für Sie persönlich sinnvoll ist, müssen wir gemeinsam mit Neurologen und Ihrer Familie besprechen."

Realistische Erwartungen sind entscheidend. Die mediale Berichterstattung über den "Durchbruch" kann überzogene Hoffnungen wecken.


Nicht-medikamentöse Maßnahmen bleiben unverzichtbar

Die Basis: Lebensstil-Interventionen

Trotz neuer Medikamente bleibt die Primärprävention zentral:

Kardiovaskuläre Risikofaktoren:

  • Hypertonus-Kontrolle (Ziel < 130/80 mmHg)
  • Diabetes-Einstellung (HbA1c < 7%)
  • Cholesterin-Management
  • Rauchstopp

Lebensstil:

  • Mediterrane Ernährung: Omega-3-Fettsäuren, Antioxidantien
  • Körperliche Aktivität: 150 min/Woche moderat, auch im Alter
  • Kognitive Stimulation: Lesen, Musizieren, soziale Interaktion
  • Schlafhygiene: 7-9 Stunden, Schlafapnoe behandeln

Studien zeigen: Lebensstil-Interventionen können das Demenz-Risiko um 30-40% senken – ein Effekt, der mit Medikamenten bisher nicht erreicht wird.


Ethische Überlegungen: Hoffnung vs. Realismus

Als Arzt stehe ich vor einem Dilemma: Einerseits möchte ich Patienten und Familien Hoffnung geben. Andererseits darf ich keine falschen Erwartungen wecken.

Die kritischen Fragen

1. Rechtfertigt der moderate Nutzen die hohen Kosten?

  • 27% Verlangsamung = ca. 5-7 Monate
  • 35.000 Euro/Jahr
  • Kosten pro gewonnenem Lebensjahr: > 200.000 Euro

2. Wer trifft die Entscheidung bei beginnender Demenz?

  • Einwilligungsfähigkeit oft grenzwertig
  • Rolle der Angehörigen
  • Advance Care Planning wichtig

3. Soziale Gerechtigkeit

  • Zugang nur in Ballungszentren
  • Private Kostenübernahme → Zwei-Klassen-Medizin
  • Ressourcen-Allokation im Gesundheitssystem

Meine persönliche Einschätzung

Nach 23 Jahren Stillstand sind Lecanemab und Donanemab wichtige Meilensteine, die zeigen: Alzheimer ist behandelbar. Der klinische Nutzen ist aktuell noch bescheiden, aber es ist ein Anfang. Die nächste Generation von Medikamenten wird effektiver sein.

Für ausgewählte Patienten im Frühstadium mit realistischen Erwartungen kann die Therapie wertvoll sein – insbesondere wenn dadurch der Eintritt in Pflegeheim-Bedürftigkeit verzögert wird.


Fazit für die Praxis

Was ändert sich konkret für Ärzte in Österreich?

  1. Früherkennung wird wichtiger: Leichte kognitive Störungen aktiv ansprechen und abklären
  2. Biomarker-Diagnostik: Liquorpunktion oder PET werden Standard bei MCI
  3. Interdisziplinäre Zusammenarbeit: Enge Kooperation mit Neurologie/Memory-Kliniken
  4. Patientenaufklärung: Realistische Erwartungen kommunizieren
  5. Prävention priorisieren: Lebensstil-Interventionen bleiben First-Line

Die neue Alzheimer-Therapie ist kein Gamechanger, aber ein Paradigmenwechsel: Erstmals können wir in den Krankheitsprozess eingreifen. Die kommenden Jahre werden zeigen, ob dieser Ansatz weiterentwickelt werden kann.


Weiterführende Ressourcen für Ärzte

Österreichische Alzheimer Gesellschaft: www.alzheimer-gesellschaft.at

Memory-Kliniken Übersicht: www.neurodemenzen.at

Europäische Leitlinien: www.ean.org (European Academy of Neurology)

Fortbildungen:

  • ÖGN-Kongress (Österreichische Gesellschaft für Neurologie)
  • ÖGGG-Jahrestagung (Geriatrie)
  • Tiroler Demenz-Symposium, Innsbruck

Ihr Partner für medizinische Diagnostik: MeinArztbedarf

Die neue Alzheimer-Diagnostik erfordert hochwertige neurologische Untersuchungsinstrumente. Bei MeinArztbedarf.at finden Ärzte und medizinische Einrichtungen in Österreich:

  • Neuropsychologische Testmaterialien (MMSE, MoCA, CERAD)
  • Reflexhämmer und neurologische Untersuchungssets
  • Diagnostik-Systeme für Memory-Kliniken
  • Point-of-Care-Laborgeräte für Biomarker-Screening

Als ärztlich geführtes Unternehmen verstehen wir die Anforderungen der modernen Demenz-Diagnostik. Alle Produkte sind MDR-konform und werden von uns fachlich geprüft.

Beratung für Praxen und Kliniken: Kontaktieren Sie unser Team für individuelle Lösungen in der neurologischen Diagnostik.


Autor: Dr. Daniel Pehböck, Arzt | MeinArztbedarf GmbH, Hall in Tirol Fachliche Expertise: Notfall- und Intensivmedizin, Universitätsklinik Innsbruck

Disclaimer: Dieser Artikel dient der medizinischen Fortbildung und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung. Alle Angaben ohne Gewähr. Stand: Januar 2025.


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