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Reservoirbeutel und Ihre Verwendung

Reservoirbeutel sind Blasenbeutel aus latexfreiem Material oder Silikon mit einer Größe von 1 L bis 8 L. Der 3-L-Reservoirbeutel ist der am häufigsten in der Zahnmedizin verwendete. Obwohl häufig verwendet, verschlechtern sich latexfreie Beutel schneller als Silikonbeutel, insbesondere in Bereichen, in denen hohe Anteile an Luftschadstoffen vorkommen (Planet Erde). Der Reservoirbeutel wird am Boden des Bag-Tees befestigt, in der Regel unmittelbar unter dem Notlufteinlassventil. Ein Teil des Gases (der Gase), das über die Einheit an den Patienten abgegeben wird, wird in den Reservoirbeutel geleitet, wo es für verschiedene Zwecke verwendet werden kann. Die Hauptfunktion des Reservoirbeutels während der Inhalationssedierung besteht darin, ein Reservoir bereitzustellen, aus dem zusätzliches Gas entnommen werden kann, wenn die Atmungsanforderungen des Patienten den von der Maschine gelieferten Gasstrom übersteigen. Während der normalen (ruhigen) Atmung erhält der Patient nur frische Gase, die von der Sedierungseinheit abgegeben werden, während wenig oder gar nichts aus dem Reservoirbeutel entnommen wird. Sollte der Patient jedoch besonders tief durchatmen, kann das Gerät das notwendige Volumen nicht aufnehmen; in Abwesenheit des Reservoirs hat der Patient ein Gefühl der Atembeschwerden. Der Reservoirbeutel verhindert oder minimiert dieses Auftreten. Eine zweite Verwendung des Reservoirbeutels während der Sedierung soll als Überwachungsgerät für die Atmung dienen. Unter der Annahme einer luftdichten Abdichtung der Nasenhaube und keiner Mundatmung bläst sich der Reservoirbeutel bei jeder Ausatmung leicht auf und entleert sich bei jeder Einatmung leicht, so dass der Bediener die Atemfrequenz leicht bestimmen kann. Ein dritter möglicher Verwendungszweck für den Reservoirbeutel ist seine Verwendung als Mittel zur Bereitstellung von O2 bei der unterstützten oder kontrollierten Beatmung. Unter der Voraussetzung, dass eine Vollmaske mit einer luftdichten Dichtung und einem patentierten Atemweg richtig positioniert ist, wird der Reservoirbeutel gequetscht und sein Inhalt in die Lunge des Patienten gedrückt. Etwas schwieriger ist es, den Patienten mit dem Reservoirbeutel zu beatmen, wenn die Nasenhaube verwendet wird. Eine ausreichende Belüftung kann mit der Nasenhaube erreicht werden, aber dies ist in den Händen einer unerfahrenen Person (einer Person, die nicht in Anästhesiologie ausgebildet ist) wahrscheinlich nicht wirksam. Eine kontrollierte und assistierte Beatmung ist mit einer Nasenbrille nicht möglich, da der Reservoirbeutel bei Verwendung einer Kanüle aus der Sediermaschine entfernt wird. Eine zweite Verwendung des Reservoirbeutels während der Sedierung soll als Überwachungsgerät für die Atmung dienen. Unter der Annahme einer luftdichten Abdichtung der Nasenhaube und keiner Mundatmung bläst sich der Reservoirbeutel bei jedem Ausatmen leicht auf und entleert sich bei jedem Einatmen leicht, so dass der Bediener die Atemfrequenz leicht bestimmen kann. Ein dritter möglicher Verwendungszweck für den Reservoirbeutel ist seine Verwendung als Mittel zur Bereitstellung von O2 bei der unterstützten oder kontrollierten Beatmung. Unter der Voraussetzung, dass eine Vollmaske mit einer luftdichten Abdichtung und einem patentierten Atemweg richtig positioniert ist, wird der Reservoirbeutel gequetscht und sein Inhalt in die Lunge des Patienten gedrückt. Etwas schwieriger ist es, den Patienten mit dem Reservoirbeutel zu beatmen, wenn die Nasenhaube verwendet wird. Eine ausreichende Belüftung kann mit der Nasenhaube erreicht werden, aber dies ist in den Händen einer unerfahrenen Person (einer Person, die nicht in Anästhesiologie ausgebildet ist) wahrscheinlich nicht wirksam. Eine kontrollierte und assistierte Beatmung ist mit einer Nasenbrille nicht möglich, da der Reservoirbeutel bei Verwendung einer Kanüle aus der Sediermaschine entfernt wird.

Reservoirbeutel sind von großer Bedeutung

Der Reservoirbeutel ist in der Vollnarkose von großer Bedeutung, da der Patient während dieser Zeit bewusstlos ist und nicht in der Lage ist, auf die Befehle des Anästhesisten zu reagieren. Es müssen andere Mittel zur Bestimmung des körperlichen Zustands des Patienten verwendet werden. Die Überwachung der Vitalparameter wird immer wichtiger. Die Atemfrequenz und -tiefe kann leicht überwacht werden, indem man den Reservoirbeutel beobachtet und fühlt. Sollte die Atemtiefe geringer werden, kann der Anästhesist die Atmung des Patienten unterstützen, indem er den Beutel leicht zusammendrückt, wenn der Patient spontan zu atmen beginnt. Sollte die Spontanatmung ausbleiben, kann mit der kontrollierten Beatmung begonnen werden, wobei der Anästhesist den Reservoirbeutel für einen Erwachsenen alle 5 Sekunden und für Kind und Kleinkind alle 3 Sekunden auspresst. Der Reservoirbeutel wurde in der Vergangenheit als Rückatembeutel bezeichnet. Vor Jahren war es dem Patienten möglich, in die Nasenhaube auszuatmen, und wenn der Gesamtgasfluss aus der Sedierungseinheit gering war, konnten die ausgeatmeten Gase durch den Leitungsschlauch nach hinten gedrückt werden, um den Reservoirbeutel zu erreichen. Beim Einatmen würden dieselben Gase, die jetzt erhöhte Konzentrationen von Kohlendioxid (CO2) enthalten, wieder eingeatmet werden. Rückatemgas mit erhöhten CO2-Werten kann zu unerwünschten Folgen führen, wenn es über einen längeren Zeitraum fortgesetzt werden darf. Einwegventile wurden in den Bag-tee moderner Maschinen eingesetzt, um die Möglichkeit des Rückatmens zu verhindern. Für den erwachsenen Patienten, der eine moderate Sedierung erhält, wird der 3- oder 5-L-Speicherbeutel verwendet. Bei pädiatrischen Verfahren werden kleinere (1-, 2- oder 3-L) Reservoirbeutel verwendet.

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