Fiebermessung beim Tier - Rektale vs. Infrarot-Thermometer in der Veterinärpraxis
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Fiebermessung beim Tier - Rektale vs. Infrarot-Thermometer in der Veterinärpraxis


Von Dr. Daniel Pehböck | Lesezeit ca. 8 Minuten

Die präzise Körpertemperaturmessung ist in der Veterinärmedizin ein unverzichtbarer diagnostischer Parameter. Während die rektale Messung seit Jahrzehnten als Goldstandard gilt, gewinnen Infrarot-Thermometer zunehmend an Bedeutung – insbesondere bei unkooperativen Patienten oder Großtieren. Dieser Beitrag vergleicht beide Methoden hinsichtlich Genauigkeit, Praktikabilität und klinischer Aussagekraft für den tierärztlichen Alltag.

Physiologische Grundlagen der Thermoregulation beim Tier

Die Körpertemperatur ist ein zentraler Vitalparameter, der den Stoffwechselzustand und die thermoregulatorische Kapazität eines Tieres widerspiegelt. Anders als beim Menschen variieren physiologische Temperaturbereiche zwischen Tierarten erheblich.

Physiologische Temperaturwerte

  • Hund: 37,5–39,0 °C (Welpen bis 39,5 °C)
  • Katze: 38,0–39,2 °C
  • Pferd: 37,5–38,2 °C
  • Rind: 38,0–39,0 °C
  • Schwein: 38,0–39,5 °C
  • Kaninchen: 38,5–40,0 °C

Die Kerntemperatur wird primär durch das Hypothalamus-Thermoregulationszentrum gesteuert. Tageszeit, körperliche Aktivität, Umgebungstemperatur und Stress beeinflussen die Messwerte signifikant. Bei Hunden kann intensive Hecheln die Mundtemperatur um bis zu 1,5 °C senken, während die rektale Temperatur davon unbeeinflusst bleibt.

Rektale Temperaturmessung: Der klinische Goldstandard

Die rektale Messung gilt in der Veterinärmedizin als Referenzmethode, da sie die Kerntemperatur am zuverlässigsten abbildet. Das Rektum bietet eine geschützte, gut durchblutete Messstelle mit minimalen Umgebungseinflüssen.

Vorteile der rektalen Messung

Aspekt Bewertung
Genauigkeit ±0,1 °C bei korrekter Durchführung, reproduzierbare Kerntemperatur
Standardisierung Etabliertes Protokoll, international anerkannte Referenzwerte
Umgebungsunabhängig Keine Beeinflussung durch Raumtemperatur oder Luftfeuchtigkeit
Kosten Digitale rektale Thermometer ab 15 €, lange Lebensdauer

Durchführung der rektalen Messung

✓ Praxis-Tipp: Optimales Messprotokoll

  1. Thermometerspitze mit wasserlöslichem Gleitmittel benetzen
  2. Bei Hunden/Katzen: 2–3 cm Eintauchtiefe, bei Großtieren 5–8 cm
  3. Thermometer leicht gegen Rektumwand drücken (besserer Kontakt)
  4. Messdauer: 60–90 Sekunden oder bis zum akustischen Signal
  5. Ruhige Fixation ohne Stressauslösung (verfälscht Werte um 0,3–0,8 °C)

Limitationen und Kontraindikationen

Trotz hoher Zuverlässigkeit bestehen in bestimmten Situationen praktische Einschränkungen. Bei aggressiven oder sehr ängstlichen Tieren kann die Fixation zur Messung zusätzlichen Stress bedeuten, der die Temperatur artifiziell erhöht. Rektale Verletzungen, Proktitis oder Strikturen stellen absolute Kontraindikationen dar.

⚠ Wichtige Hinweise

Bei Kleinsäugern (Hamster, Mäuse) ist die rektale Messung aufgrund anatomischer Verhältnisse risikobehaftet. Bei Pferden besteht Verletzungsgefahr für den Untersucher durch Schlagen. In diesen Fällen sind alternative Messmethoden vorzuziehen.

Infrarot-Thermometer: Technologie und Einsatzgebiete

Infrarot-Thermometer (IR-Thermometer) messen die von der Körperoberfläche emittierte Wärmestrahlung. Sie ermöglichen kontaktlose oder minimalinvasive Temperaturbestimmung und reduzieren Stress für Tier und Halter. In der Veterinärmedizin werden primär Ohr- und Stirnthermometer eingesetzt.

Funktionsprinzip und Gerätetypen

IR-Thermometer detektieren elektromagnetische Strahlung im Infrarotbereich (λ = 5–14 μm). Ein pyroelektrischer Sensor wandelt diese in elektrische Signale um, die nach Kalibrierung in Temperaturwerte umgerechnet werden. Die Genauigkeit hängt von Emissionsgrad, Messabstand und Umgebungsbedingungen ab.

Gerätetyp Messort Veterinärmedizinische Eignung
Ohrthermometer Trommelfell/Gehörgang Hunde, Katzen; bei korrekter Platzierung ±0,3 °C
Stirnthermometer Temporalarterie/Stirn Großtiere, Screening; höhere Abweichung (±0,5–1,0 °C)
Distanz-IR-Thermometer Beliebige Körperstelle Screening, Notfallsituationen; nur für Orientierung

Vorteile in der veterinärmedizinischen Anwendung

  • Schnelligkeit: Messung in 1–3 Sekunden, ideal für Reihenmessungen
  • Stressreduktion: Minimalinvasiv, keine Fixation bei distanzlosen Geräten
  • Hygiene: Kein direkter Kontakt mit Schleimhäuten (je nach Modell)
  • Sicherheit: Reduziertes Verletzungsrisiko bei unkooperativen Patienten
  • Praktikabilität: Einsatz bei Großtieren ohne aufwendige Fixation

Limitationen und Fehlerquellen

Die Genauigkeit von IR-Thermometern wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst. Fell, Cerumen im Gehörgang, Umgebungstemperatur und fehlerhafte Positionierung können zu erheblichen Messabweichungen führen. Studien zeigen Diskrepanzen von 0,3–1,2 °C zur rektalen Referenzmessung.

Klinisch relevante Einschränkungen

  • Otitis externa verfälscht Ohrmessungen um bis zu 1,5 °C
  • Kalte Ohren nach Außenaufenthalt führen zu Untermessung
  • Anatomische Variation (gebogener Gehörgang) erschwert Trommelfellerfassung
  • Bei Fieber >40 °C häufig Unterschätzung der tatsächlichen Kerntemperatur
  • Fell/Haare müssen bei Stirnmessung beiseite geschoben werden

Direkter Methodenvergleich: Evidenzbasierte Betrachtung

Mehrere veterinärmedizinische Studien haben rektale und infrarotbasierte Messmethoden verglichen. Die Ergebnisse zeigen ein differenziertes Bild je nach Tierart, Gerät und klinischer Situation.

Kriterium Rektale Messung Infrarot-Messung
Genauigkeit ±0,1 °C (Referenzmethode) ±0,3–1,0 °C (abhängig von Gerät und Technik)
Messdauer 60–90 Sekunden 1–3 Sekunden
Patientenstress Mittel bis hoch (Fixation notwendig) Gering (minimal invasiv)
Hygiene Reinigung/Desinfektion nach jeder Messung Schutzkappen oder kontaktlos
Anschaffungskosten 15–40 € (digital) 40–150 € (veterinärmedizinische Geräte)
Eignung Screening Zeitaufwendig bei Reihenmessungen Ideal für schnelle Vorauswahl
Diagnostische Sicherheit Hoch (etablierte Grenzwerte) Eingeschränkt (kontrollbedürftig)

Studienlage: Korrelation und Übereinstimmung

Eine Metaanalyse veterinärmedizinischer Studien (2018–2023) mit über 2.500 Messungen bei Hunden und Katzen ergab: Ohrthermometer zeigen bei korrekter Anwendung eine Korrelation von r=0,82–0,91 zur rektalen Messung. Die mittlere Abweichung liegt bei 0,4 °C (95%-Konfidenzintervall: -0,8 bis +1,2 °C).

Bei Pferden dokumentieren Studien größere Diskrepanzen: Stirnmessungen unterschätzen die Rektaltemperatur im Mittel um 0,7 °C, mit Extremwerten bis 1,5 °C bei Pferden mit dichtem Winterfell. Bei Rindern zeigen sich ähnliche Tendenzen mit einer systematischen Untermessung von 0,5–0,9 °C.

ℹ Klinische Konsequenz

IR-Thermometer eignen sich hervorragend für Screening und Verlaufskontrollen. Bei kritischen Entscheidungen (z.B. OP-Freigabe, Fieber unklarer Genese) sollte eine rektale Kontrollmessung erfolgen, wenn IR-Werte grenzwertig sind oder klinisch nicht zur Symptomatik passen.

Empfehlung: Ab IR-Temperatur >38,5 °C bei Katzen oder >39,0 °C bei Hunden rektale Verifizierung durchführen.

Spezielle Aspekte nach Tierart

Hunde und Katzen

Bei Kleintieren ist die rektale Messung Standard in der klinischen Diagnostik. IR-Ohrthermometer zeigen akzeptable Genauigkeit, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind: gesunder Gehörgang, korrekte Positionierung zur Visualisierung des Trommelfells, Umgebungstemperatur 18–24 °C. Bei Katzen ist die anatomische Variabilität des Gehörgangs größer als bei Hunden, was die Fehlerrate erhöht.

✓ Praxis-Tipp: Ohrthermometrie bei Katzen

Katzen haben einen stark abgewinkelten Gehörgang. Für optimale Messungen:

  • Ohrmuschel vorsichtig nach hinten-oben ziehen (streckt den Gehörgang)
  • Thermometerspitze zur Nase des Tieres ausrichten
  • 3 Messungen durchführen, Median verwenden (eliminiert Ausreißer)
  • Bei Unsicherheit: kontralaterales Ohr als Kontrolle nutzen

Pferde und Großtiere

Bei Pferden ist die rektale Messung zwar Gold-Standard, jedoch mit erhöhtem Sicherheitsrisiko verbunden. IR-Stirnthermometer bieten eine praktikable Alternative für Routinekontrollen und Bestandsüberwachung. Die Messung erfolgt an der Temporalarterie oder – bei speziellen Veterinärgeräten – an der Augenhöhle (gut durchblutet, wenig Fell).

Für Rinder in der Bestandsbetreuung haben sich IR-Systeme zur Fieberdetektion bewährt. Automatisierte Systeme mit Wärmebildkameras können beim Melken oder Füttern subklinische Temperaturerhöhungen detektieren und kranke Tiere frühzeitig identifizieren.

Exoten und Kleinsäuger

Bei Reptilien, Vögeln und Kleinsäugern ist die Temperaturmessung besonders herausfordernd. Aufgrund der geringen Körpergröße und empfindlichen Anatomie sind IR-Thermometer oft die Methode der Wahl. Bei Vögeln kann die Kloakentemperatur gemessen werden, wobei Spezialthermometer mit dünner Spitze (<2 mm) erforderlich sind.

Praktische Empfehlungen für die Veterinärpraxis

Geräteauswahl und Beschaffung

Für die Veterinärpraxis empfiehlt sich die Anschaffung beider Systeme. Digitale rektale Thermometer mit flexibler Spitze kosten 20–40 € und sollten für jede Tierart in verschiedenen Größen vorrätig sein. Veterinärmedizinisch validierte IR-Ohrthermometer liegen bei 80–150 €, wobei Modelle mit Tierspezies-spezifischen Algorithmen (Umrechnung auf Rektaläquivalent) zu bevorzugen sind.

Qualitätskriterien für IR-Thermometer

  • CE-Kennzeichnung und Medizinproduktstatus nach MDR
  • Veterinärmedizinische Validierung: Studien mit Tierarten, für die es eingesetzt wird
  • Messbereich: Mindestens 32–43 °C für Säugetiere
  • Auflösung: 0,1 °C (nicht nur Anzeige, sondern tatsächliche Messauflösung)
  • Speicherfunktion: Für Verlaufsdokumentation
  • Austauschbare Schutzkappen: Aus Hygienegründen

Standardisierung der Messabläufe

Die Implementierung standardisierter Messprotokolle reduziert Anwendungsfehler und verbessert die Reproduzierbarkeit. Folgende Aspekte sollten in Praxis-SOPs (Standard Operating Procedures) festgehalten werden:

✓ Praxis-Tipp: Messstandardisierung

  • Zeitpunkt: Immer zur gleichen Tageszeit messen (zirkadiane Schwankung bis 0,5 °C)
  • Dokumentation: Messmethode im Patientenblatt vermerken (rektal/IR/Ohr)
  • Kalibrierung: IR-Geräte monatlich gegen rektale Referenzmessung prüfen
  • Umgebungsbedingungen: Tier 15 Min. bei Raumtemperatur akklimatisieren
  • Teamschulung: Alle TFAs in korrekter Messtechnik unterweisen

Indikationsbasierte Methodenwahl

Klinische Situation Empfohlene Methode Begründung
Notfalldiagnostik Rektal (oder IR zur schnellen Orientierung) Höchste diagnostische Sicherheit erforderlich
Präoperative Kontrolle Rektal OP-Freigabe erfordert genaue Kerntemperatur
Verlaufskontrolle stationär IR (4x täglich), bei Auffälligkeit rektal Stressreduktion, schnelle Durchführung
Welpenuntersuchung Rektal (vorsichtig) Genauigkeit wichtig, Ohren oft zu klein
Aggressive Tiere IR (wenn möglich), sonst Sedierung erwägen Sicherheit für Personal
Bestandsüberwachung IR-Screening, Verdachtsfälle rektal Zeiteffizienz bei vielen Tieren
Palliative Betreuung IR Maximaler Patientenkomfort

Häufige Fehlerquellen und Lösungsstrategien

Rektale Messung: Technische Fehler

  • Zu kurze Eintauchtiefe: Führt zu Untermessung um 0,3–0,8 °C
  • Kontakt mit Kotballen: Verfälscht Wert (Kot hat andere Temperatur als Schleimhaut)
  • Zu kurze Messdauer: Thermometer erreicht nicht Gleichgewichtstemperatur
  • Stress-Hyperthermie: Längere Fixation kann Temperatur artifiziell um 0,5–1,0 °C erhöhen

✓ Praxis-Tipp: Stressvermeidung

Bei sehr ängstlichen Tieren: Erst andere Untersuchungen (Auskultation, Palpation) durchführen, Temperaturmessung ans Ende stellen. Alternativ: Besitzer einbeziehen (hält sein Tier), während TFA misst. Reduziert Stress signifikant und verbessert Messgenauigkeit.

IR-Messung: Systematische Fehler

⚠ Typische Fehlerquellen bei IR-Thermometern

  • Cerumen im Gehörgang: Isoliert Trommelfell, führt zu falsch-niedrigen Werten
  • Kalte Gerätetemperatur: Gerät sollte mindestens 10 Min. bei Raumtemperatur lagern
  • Fehlpositionierung: Sensor erfasst Gehörgangswand statt Trommelfell
  • Bewegung während Messung: Führt zu ungültigen Werten
  • Verschmutzte Linse: Beeinträchtigt IR-Erfassung (monatlich reinigen)

Qualitätskontrolle und Geräteprüfung

Regelmäßige Kalibrierungsprüfungen sichern die Messgenauigkeit. Bei rektalen Thermometern sollte jährlich ein Abgleich mit einem kalibrierten Referenzthermometer erfolgen. IR-Geräte erfordern häufigere Kontrollen: Monatlich sollte bei 10 Tieren eine Vergleichsmessung (IR vs. rektal) durchgeführt und dokumentiert werden.

Checkliste: Monatliche Gerätewartung

  • Batteriezustand prüfen (schwache Batterien verfälschen Messungen)
  • IR-Sensor mit weichem, fusselfreiem Tuch reinigen
  • Gehäuse auf Beschädigungen kontrollieren
  • Vergleichsmessung dokumentieren (Abweichung >0,5 °C → Gerätetausch)
  • Schutzkappen auf Risse/Verformungen prüfen

Fazit und Handlungsempfehlung

Die Wahl der optimalen Messmethode erfordert eine individuelle Abwägung zwischen diagnostischer Präzision, Praktikabilität und Patientenwohl. Die rektale Messung bleibt der Goldstandard für alle Situationen, in denen exakte Temperaturdaten therapie- oder entscheidungsrelevant sind. IR-Thermometer bieten wertvolle Ergänzungen für Screening, Verlaufskontrollen und Situationen mit erhöhtem Stress- oder Verletzungsrisiko.

Praktische Empfehlungen für die Veterinärpraxis

  • Ausstattung: Beide Systeme vorhalten – rektale Thermometer als Standard, IR-Geräte für spezielle Indikationen
  • Screening-Strategie: IR-Messung als erste Orientierung, bei Auffälligkeiten rektale Bestätigung
  • Dokumentation: Messmethode immer vermerken, keine direkten Vergleiche zwischen Methoden ohne Kontext
  • Schulung: Team in korrekter Anwendung beider Methoden trainieren
  • Qualitätssicherung: Regelmäßige Gerätekalibrierung und Vergleichsmessungen

Die Entscheidung für oder gegen eine Messmethode sollte stets unter Berücksichtigung der klinischen Fragestellung, des Patientenwohls und der verfügbaren Ressourcen getroffen werden. Eine evidenzbasierte, standardisierte Vorgehensweise verbessert die diagnostische Aussagekraft und trägt zur Patientensicherheit bei.

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Literatur und Quellen

  1. Goic J, et al. (2020). Comparison of rectal and infrared ear thermometry in healthy dogs and cats. J Vet Emerg Crit Care. 30(3):331-337.
  2. Kreissl M, Köstlinger S. (2019). Körpertemperaturmessung beim Tier – Methoden im Vergleich. Kleintierpraxis. 64(10):573-584.
  3. Rieger M, et al. (2021). Infrared thermography in veterinary medicine: A systematic review. Animals. 11(8):2328.
  4. Hofmann T. (2022). Praktische Veterinärmedizin: Diagnostische Standards. Enke Verlag, Stuttgart.
  5. European Veterinary Emergency and Critical Care Society (2023). Guidelines on temperature measurement in companion animals.

Rechtlicher Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der fachlichen Information von medizinischem Personal. Die Inhalte ersetzen keine individuelle Beratung oder Diagnose. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, jedoch ohne Gewähr. Die Anwendung der beschriebenen Methoden erfolgt in eigener Verantwortung. MeinArztBedarf GmbH übernimmt keine Haftung für Schäden, die aus der Anwendung der Informationen entstehen. Stand: Januar 2025.


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